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Berliner Morgenpost (11. Oktober 2011)
„...Das Klavierduo Mona & Rica Bard paaren zarte Klangpoesie mit südländischem Temperament. Ravels "Rapsodie espagnole" lassen sie hingebungsvoll auf den Tasten zergehen...“

 
Die Rheinpfalz
„...sehr elegante, stilvolle, virtuose und eminent musikalische Wiedergabe...“

 
Westdeutsche Allgemeine Zeitung/Neue Ruhr Zeitung
„... Hier bewahrheitete sie sich wieder einmal, die legendäre künstlerische Symbiose von Geschwistern...“

 
Mannheimer Morgen
„...Bewundernswert die blinde Übereinkunft, die technische Virtuosität, das lustvolle Spiel der Schwestern...“

 
Die Rheinpfalz

...Michael Gärtner und Martin Frink (Schlagzeug) und das Klavierduo Mona & Rica Bard, das ohne Noten die Tastaturen höchst virtuos in Marsch setzte, waren ein perfekt aufeinander abgestimmtes Quartett. Es entwickelte sich ein vor Spielwitz förmlich berstendes Musizieren voller Schwung und springlebendiger Energie...

 
Hannoversche Allgemeine Zeitung
„...Ausnahmen bestätigen die Regel. Doch wieder einmal steht ein Schwesternpaar auf dem künstlerischen Sprung nach oben...

 
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Starallüren wird man den Schwestern Mona und Rica Bard nicht vorwerfen können, waren doch das Auftreten und die Interpretationen des Klavierduos (...) von tiefem Ernst und beachtlicher technischer Reife geprägt...

 
nmz - neue musikzeitung

Zwei Schwestern, zwanzig Finger, erster Preis...

 
Neue Ruhr Zeitung

...Und natürlich ließ es sich das junge Klavierduo Mona & Rica Bard nicht nehmen, sich mit einem brillanten pianistischen Feuerwerk dem Publikum vorzustellen, um das Thema dann an den Jazzpianisten weiterzugeben. (...) Caines "Dances for Isadora", das Auftragswerk für zwei Klaviere und kontrastierendes Jazz-Piano, führte schließlich in ähnlich mitreißender Wirkung die Ausführenden zueinander...

 
Mannheimer Morgen

...kaum zu glauben, dass die Schwestern aus der Pfalz trotz ihrer Jugend schon seit eineinhalb Jahrzehnten - höchst erfolgreich und vielfach preisgekrönt - gemeinsam musizieren und inzwischen den prominenten Schwestern Labèque oder Pekinel durchaus das Wasser reichen können. Das technisch brillante, facettenreiche Spiel der Beiden und ihr blindes Verstehen in Fragen der Dynamik und Agogik bewährte sich...